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Aschermittwochsgespräch 2012

Thema: Hoffnung auf eine nachhaltige Lebensqualität auf dem Land?

Gesprächspartner: Konsulent Ing. Fritz Ammer                                                               Mitgründer der SPES-Zukunftsakademie in Schlierbach/Oberösterreich

Seine 10 Leitgedanken zur Lebensqualität durch Nahversorgung: 

  1. Das Undenkbare denkbar machen! Nichts geht ohne begeisternde Vision!
  2. Gemeinsam Ziele erreichen, die keine(r) alleine erreichen könnte!
  3. Die VordenkerInnen und Pioniere ernst nehmen und fördern! Alles beginnt klein.
  4. Von der Zufälligkeit zur Nachhaltigkeit. Von kurzfristiger Maximierung hin zur Verantwortung für nächste Generationen.
  5. Vielfalt und Wahlmöglichkeit schafft Freiheit. Freiheitsverlust mindert die Lebensqualität  und den Wert der Gemeinden und Region.
  6. Kaufkraft ist Gestaltungskraft – kein schützen ohne nützen! Die Geld- und Stoffkreisläufe sichern oder vernichten Arbeitsplätze.
  7. Lebensqualität hat 3 Dimensionen – eine Sach- Beziehungs- und Sinnebene. Nur ihre Ausgewogenheit führt zu Zufriedenheit und Stabilität.
  8. Global agieren – lokal leben! Lebensqualität bezieht sich vorwiegend auf den eigenen Lebensraum.
  9.        Die Region wird durch jene wertvoll, die fest mit ihr verwurzelt sind.
  10.        Wer den größten Marktanteil vor Ort hat, ist der Hauptgewinner
Aschermittwochsgespräch 2012
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